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Kreislaufwirtschaft

Flussblick Umwelttechnik

Die aktuellen Gesetzgebungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft bieten viele Chancen für kleine und mittlere Unternehmen der Abfall- und Recyclingbranche durch innovative Technologien und intelligente Vernetzung von Stoffströmen Geschäftsfelder zu stärken, zu erweitern oder sogar neu zu entwickeln. Durch den Aufbau eines regionalen Stoffstrommanagements wird ein optimiertes Zusammenwirken von Akteuren der Kreislaufwirtschaft angestrebt und Ressourcenschonung wirtschaftlich betrieben. Damit wird auch eine über den Standort hinausreichende regionale und überregionale Ausstrahlung erreicht.

Die GWM ist deshalb auch Mitglied in der FGK Fördergemeinschaft Kreislaufwirtschaft e.V. Die FGK ist eine nicht geförderte Vereinigung von Unternehmen der Kreislaufwirtschaftsbranche der Wirtschaftsregion Magdeburg und Firmen aus dem Bereich Erneuerbarer Energien sowie entsprechender wissenschaftlicher Einrichtungen. Die Geschäftsstelle der FGK ist bei der GWM ansässig.

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind weitere Geschäftsfelder, die in Magdeburg eine sowohl wirtschaftliche als auch wissenschaftlich breite Basis für Entwicklungen haben. Dies gilt genauso für die gesamte Umwelttechnikbranche in der Wirtschaftsregion Magdeburg.
Dementsprechend sind z.B. mit der Müllheizkraftwerk Rothensee GmbH, den Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG, der STORK Umweltdienste GmbH und der ENERCON-Gruppe namhafte Firmen der o.g. Branche(n) am Standort vertreten.

Auch die Wissenschaftseinrichtungen sind im Umwelttechnikbereich sehr gut aufgestellt:

Aus- und Weiterbildung:

  • An der Otto-von-Guericke-Universität sind z.B. folgende Studiengänge vertreten:
    • „Elektrische Energiesysteme - Regenerative Energie“,
    • „Umwelt- und Energieprozesstechnik“,
    • „Wirtschaftsingenieurwesen für Verfahrens- und Energietechnik“ und
    • „Psychologie mit dem Schwerpunkt Umweltpsychologie/Mensch-Technik-Interaktion“
  • An der Hochschule Magdeburg-Stendal sind u.a. folgende Studiengänge zu nennen:
    • „Wasserwirtschaft“,
    • „Ingenieurökologie“,
    • „Recycling und Entsorgungsmanagement“ und
    • „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“